21.04.2021

ETFs: Definition, Vorteile, Risiken & 5 Tipps für die Anlage

Sie suchen eine attraktive Alternative zu den klassischen Sparprodukten einer Bank oder möchten Ihr bereits bestehendes Wertpapierdepot erweitern? Dann könnte eine Anlage in ETFs interessant für Sie sein. Was Sie über ETFs wissen müssen und bei einer Anlage beachten sollten, erläutern wir Ihnen hier.

Was sind ETFs?

Bei einem ETF (Exchange Traded Fund) handelt es sich um einen sogenannten Indexfonds. Sie bilden bestehende Indizes, wie beispielsweise den DAX, den Dow Jones oder den Weltaktienindex MSCI World nach. In Abhängigkeit der vorab definierten Indizes wird die Entwicklung dieser Indizes 1:1 ohne aktives Zutun von Spezialisten nachgebildet.

Wie viele andere Wertpapiere, werden ETFs an der Börse gehandelt. 

4 verschiedene Arten und Ausführungen von ETFs für individuelle Bedürfnisse

1. Physisch replizierter ETF

Bei dieser Form werden die zugrundeliegenden Indizes, wie beispielsweise der DAX, eins zu eins nachgebildet. Das bedeutet, dass alle Aktien des DAX ebenfalls in den nachgebildeten ETFs eingekauft werden. So wissen Sie jederzeit was in Ihrem Fonds enthalten ist.

2. Synthetischer ETF oder auch Swap-ETF

Hierbei werden nur Wertpapiere gekauft, die die gleiche Wertentwicklung, wie der zugrunde liegende Indize hat. Dies liegt zum Teil daran, dass sich die Basiswerte aus den Indizes nicht wirtschaftlich kaufen lassen.

Wichtig ist aber, dass der Wert und vor allem die Wertentwicklung dem zugrundeliegenden Index entsprechen müssen. Dies wird bei synthetischen ETFs durch die herausgebende Investmentgesellschaft an den Anleger zugesichert. In diesem Fall spricht man auch von Swap-ETFs.

3. Ausschüttender Fonds

Die gezahlten Dividenden für die enthaltenden Aktien im ETFs werden größtenteils jährlich an die Anleger ausgezahlt.

4. Thesaurierender Fonds: Wiederanlage der Ausschüttung (Zinsen und Dividenden) für größeren Wertzuwachs

Bei der thesaurierenden Variante fließen die jährlich gezahlten Dividenden/Zinsen direkt in das Fondsvermögen. Sie werden dadurch wieder mit angelegt und erhöhen so das Anlagevermögen.

ETFs im Vergleich mit anderen Investmentfonds

Der größte Unterschied zwischen den beiden Fondsarten liegt im Investmentstil: Ein ETF wird im Gegensatz zu anderen Investmentfonds passiv gemanagt. Bei diesen passiv gemanagten Fonds findet eine 1:1-Abbildung des Indizes statt – die Entwicklung läuft also parallel zum jeweiligen Index, sowohl bei Kurssteigerungen als auch bei -senkungen. Da es hier auch zu längerfristigen Niedrigphasen kommen kann, ist hier eine ebenso lange Anlagedauer sinnvoll.

Bei einem aktiv gemanagten Fonds hingegen wählt ein Fondsmanager im Hintergrund die zu investierenden Wertpapiere für den Fonds eigenständig aus. Der Vorteil von aktiv gemanagten Fonds ist dementsprechend, dass Fondsmanager direkt auf Marktveränderungen reagieren und Papiere gegebenenfalls umschichten können. Aus diesem Grund eignen sich diese Art von Fonds besonders gut für Neueinsteiger.

Die Unterschiede zwischen den Papieren sind im direkten Vergleich leicht ersichtlich:

ETFs Investmentfonds
Passives Fondsmanagement Aktives Fondsmanagement durch Fondsmanager
Bei Markteinbruch kann bei Kursverluste/Wertverluste nicht gegengesteuert werden Bei Markteinbruch kann sofort durch aktives Management gegengesteuert werden
Geringere Kosten (Verwaltungsgebühr, Transaktionskosten an der Börse)
Höhere Kosten durch aktives Fondsmanagement
Schneller Handel über die Börse möglich (außer bei Anlage in einen Sparplan) Die Fonds werden nur einmal täglich von der Fondsgesellschaft gehandelt
Bei Verkauf fallen Transaktionskosten an   Keine Kosten bei Verkauf/Rücknahme
Art der Zusammensetzung ist transparenter Durch aktives Management wechselt die Zusammensetzung häufiger

Passen ETFs zu mir und meiner Vermögensstrategie?

ETFs werden von vielen als DIE Trendanlage im Bereich Wertpapiere gehandelt. Und genau das birgt Risiken: Nicht jedes Trendpapier ist auch das Richtige für Sie.

Um herauszufinden, ob ETFs die richtige Anlageform für Sie sind, empfehlen wir Ihnen dringend, zunächst herauszufinden, welcher Anlagetyp Sie sind. Erst dann können Sie sich gut vorbereitet für einen ETF oder einen Investmentfonds entscheiden.

Folgende Fragen können bei der Klärung helfen:

1. Wie hoch ist das Investitionsvolumen (die Summe, die Sie anlegen wollen)?

2. Wie groß ist der Anlagehorizont (Wie lange möchten Sie das Geld anlegen?)

3. Wie hoch ist Ihre Risikobereitschaft?

4. Wie viel Verlust können Sie rein wirtschaftlich verkraften?

5. Wie viel Rendite soll erzielt werden?

6. Wünschen Sie ein aktives oder passives Management?

Aus Ihren Antworten auf die Fragen lässt sich die Anlageklasse (Assetklasse) ableiten, in die Sie investieren sollten. Assetklassen gliedern alle Finanzprodukte hinsichtlich der oben genannten Punkte, also nach Anlagehorizont, Risikobereitschaft und Rentabilität.

Unser Tipp: Nutzen Sie die Klickstrecke zu MeinVermögen auch unabhängig von einem Abschluss, um schnell und einfach Ihren Anlagetyp herauszufinden.

Alternativ beraten Sie unsere Wertpapierspezialisten auch gerne persönlich zu Ihrer Geldanlage.

Vorteile von ETFs: Flexibilität und geringe Kosten

Vorteil 1: Potenzieller Vorteil durch zugrundeliegenden Index

Handelt es sich bei dem Index, den Ihr ETF abbildet, um einen „großen“ Index, wie den DAX oder den MSCI World, haben diese bereits oft eine große Wertpapierstreuung. Das bedeutet, dass viele verschiedene Branchen vertreten sind, die einen Kursverlust eines Wertpapieres wieder ausgleichen können. Wenn es sich dann noch um einen Index handelt, der weltweite Unternehmen/Titel enthält, wie der MSCI World, kann es seltener zu gravierenden Kursschwankungen kommen.

Aber Vorsicht! Ein „großer“ Index ist kein Garant für eine hohe Rendite und ein niedriges Kursrisiko. Dieses Argument gilt nur unter bestimmten Voraussetzungen, wie z.B. einer langen Anlagedauer, durch die sich der Kurs nach Schwankungen wieder erholen kann.

Vorteil 2: Börsengehandelte Fonds mit viel Flexibilität

Da es sich bei ETFs um börsengehandelte Fonds handelt, besteht eine ähnliche Flexibilität wie bei reinen Aktien. Benötigen Sie das Geld, das Sie investiert haben oder entwickelt sich der Kurs ungünstig, können Sie Ihre Anteile zu den täglichen Börsenzeiten, zum Beispiel an der Deutschen Börse, verkaufen oder natürlich auch in neue Anteile investieren.

Vorteil 3: Geringe Kosten durch Wegfall des Fondsmanagers

Der größte Vorteil von Indexfonds sind die geringen Kosten. Im Gegensatz zu allen anderen Fondsarten wird ein Indexfonds nicht aktiv durch einen Fondsmanager gemanagt, denn die Papiere im Fonds stehen schon fest: Er beinhaltet die Aktien aus dem zugrundeliegenden Index (z.B. DAX oder EURO STOXX).

Somit liegt beispielsweise die Verwaltungsgebühr für ETFs bei 0 bis 0,8 Prozent des Fondsvermögens anstatt bei 1,5 bis 2 Prozent und der Ausgabeaufschlag fällt bis auf wenige Ausnahmen gänzlich weg. Alle Kosten von ETFs finden Sie weiter unten im Artikel.

Sind ETFs riskant? Wir prüfen die vier wichtigsten Risiken

Grundsätzlich unterscheidet man folgende vier Risiken, dir wir im Folgenden für Sie in Bezug auf ETFs prüfen.

1. Kursrisiko
2. Währungsrisiko (Wechselkursrisiko)
3. Marktrisiko
4. Emittentenrisiko

1. Das Kursrisiko: Auf den zugrunde liegenden Index kommt es an

Wie bereits unter den Vorteilen der ETFs beschrieben, sind die Indexfonds aufgrund der Abbildung bestimmter Indizes mit bereits großer Wertpapierstreuung, wie z.B. dem MSCI World, im Vergleich zur Einzelaktie tatsächlich risikoärmer.

Grundsätzlich gilt hier: Wenn der Wert des Indizes steigt, steigt auch der Fonds. Sinkt er, sinkt auch der Wert des Fonds. Ein Kursrisiko besteht für den Anleger hier vor allem dann, wenn er die Anlagedauer zu kurz wählt. ETFs sind in der Regel für eine Anlagedauer zwischen 3 und 5 Jahren geeignet. Handelt es sich aber um aktienlastige Fonds, empfiehlt sich hier aufgrund der höheren Schwankungsanfälligkeit eine Anlagedauer von mindestens 5 Jahre.

2. Währungsrisiko: Großer Unterschied zwischen weltweiten und regionalen Indizes

Das Währungsrisiko oder auch Wechselkursrisiko beschreibt das Risiko bei schwankenden Wechselkursen der weltweiten Währungen. Halten Sie in einem Land mit dem Euro als Währung ein Wertpapier, das am Markt in Dollar gehandelt wird, kann es zu einem Wertverlust allein durch die Schwankungen der Wechselkurse kommen.

Die Auswirkungen auf einen ETFs sind meistens eher gering, da in einem Fonds immer verschiedene Wertpapiertitel und damit auch verschiedene Währungen vorhanden sind, die sich dann wieder ausgleichen.

Dennoch sollte man darauf achten, wie die Gewichtung der Titel in dem zugrunde liegenden Index ist. Ein weltweit gehandelter Index, wie beispielsweise der MSCI World, enthält mehr ausländische Währungen und ist damit anfälliger für Kursschwankungen als ein rein europäischer oder sogar rein deutscher Index, wie der DAX. Möchte man dieses Risiko also so gering wie möglich halten, ist ein Exchange Traded Fund, der auf dem DAX basiert, die bessere Wahl.

3. Marktrisiko: Die Risiken von außen

Die Marktrisiken sind Risiken, die nicht mit der aktuellen Situation oder den Zukunftsaussichten eines Unternehmens zu tun haben, sondern mit Auswirkungen von außen, die den ganzen Markt beeinflussen. Beispiele dafür sind politische Unruhen, eine Veränderung im Zinsniveau oder eine grundsätzliche Wirtschaftskrise. Diese Krisen wirken sich auf alle Wertpapiere aus und treffen somit auch ETFs.

4. Emittentenrisiko

Bei einem Emittenten handelt es sich um den Herausgeber des Wertpapiers. Das Risiko besteht hierbei darin, dass das herausgebende Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät oder sogar zahlungsunfähig wird.

Da ETFs zum sogenannten Sondervermögen eines Unternehmens gehören, sind Sie als Anleger vor diesem Risiko komplett geschützt. Geht der ETF-Anbieter bankrott, bleiben Ihnen Ihre ETF-Anteile weiter erhalten. In den meisten Fällen werden die betreffenden Fonds treuhänderisch von einer anderen Depotbank weitergeführt.

Fazit zu den Risiken von Exchange Traded Funds

Grundsätzlich müssen Sie als Anleger für sich entscheiden, welches Risiko Sie bei Ihrer Geldanlage eingehen möchten und welches Risiko zu Ihren Vermögensverhältnissen passt. Die einzelnen Risiken bei diesen speziellen Fonds können aber durch kluge Anlageentscheidungen minimiert werden und Ihnen somit als attraktive Geldanlage dienen.

Tipps für den Vermögensaufbau mit ETFs: Was ist zu beachten?

ETFs sind eine attraktive Möglichkeit, Ihr Vermögen aufzubauen. Dennoch sollten Sie dabei einige Dinge beachten.

Tipp 1: Achten Sie auf die Kosten

Grundsätzlich liegen die Kosten bei ETFs eher auf einem niedrigen Preisniveau, da kein aktives Fondsmanagement betrieben wird. Entscheiden Sie sich aber allein aufgrund der günstigen Kosten gegen ein aktives Fondsmanagement, könnte die Entscheidung gegebenenfalls auch schnell zu einem Wertverlust führen, der die geringen Kosten weit übersteigt. Insbesondere bei großen Krisen am Markt kann ein Fondsmanager aktiv gegensteuern (verkaufen und kaufen) während ETFs die Kursverluste vollumfänglich mitnehmen.

Kosten, die beim Handel mit ETFs entstehen:

1. Börsenprovisionen/Handelskosten: Allgemeine Kosten für den Handel (Verkauf, Kauf) an der Börse

2. Verwaltungsgebühr: Gebühr für die Verwaltung der ETFs

3. Depotgebühren: Je nach Anbieter fällt eine monatliche Grundgebühr für das Depot an

4. Kaufpreis

Kostenfalle Sparplan: Gerne werden ETFs auch in Form von Sparplänen abgeschlossen. Doch genau hier tappen Sie schnell in die Kostenfalle, denn gerade bei der Anlage in Sparpläne fallen die Kosten nicht mehr einmalig, sondern regelmäßig an und mindern so Ihre Rendite als Anleger.

Tipp 2: Behalten Sie als Anleger die Anlagedauer im Blick

Ein Vermögensaufbau durch ETF-Anteile ist nur über einen langen Anlagezeitraum möglich.

Sie sollten also mit einem Anlagehorizont von größer als fünf Jahren arbeiten. Auch Panikverkäufe, zum Beispiel, wenn der Kurs mal sinkt, sollten vermieden werden, da sich die Kurse oft wieder erholen und dann wieder Gewinne erwirtschaften.

Tipp 3: Bei der Altersvorsorge lieber in thesaurierende Fonds investieren

Wenn Sie für das Alter vorsorgen möchten, ist eine Anlage in thesaurierende Fonds sinnvoller als in ausschüttende Fonds. Da bei der thesaurierenden Variante die Dividende ins Fondsvermögen fließt, erhöht sich das bestehende Fondsvermögen jedes Jahr ohne Ihr Zutun.

Vorteil nur dann, wenn die Ausschüttung relativ klein ist. Größere würde man eher wieder reinvestieren.

Tipp 4: Behalten Sie die speziellen Eigenschaften von ETFs im Blick

ETFs haben viele Vorteile, sind aber auch sehr speziell. Daher ist es vor dem Abschluss eines ETFs enorm wichtig zu prüfen, ob der ETF auch wirklich zu Ihren Eigenschaften als Anleger passt.

Möchten Sie Ihr Geld in Wertpapiere investieren, sollten Sie also nicht schauen, welche Papiere gerade im Trend sind, sondern sich grundsätzlich fragen, welcher Anlegertyp Sie sind und welche Wertpapiere in diesem Fall zu Ihnen passen.

Unser Tipp: Unsere Klickstrecke zu unserer Vermögensverwaltungslösung MeinVermögen können Sie natürlich unabhängig von einem Abschluss in MeinVermögen auch dazu nutzen, um schnell und einfach herauszufinden, welcher Anlagetyp Sie sind und welche Wertpapiere zu Ihnen passen.

Alternativ unterstützen Sie selbstverständlich gerne unsere Wertpapierspezialisten auch persönlich.

Tipp 5: Stellen Sie bei Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag

Alle Investmentanlagen, also auch ETFs werden mit einem pauschalen Betrag besteuert. Diesen Betrag errechnet die Depotbank für Sie und führt die Steuer direkt an das Finanzamt ab.

Wichtiger Hinweis: Stellen Sie bei Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung.

Denn wenn Sie unter den jeweiligen Steuerfreibeträgen bleiben oder von der Steuer gar komplett befreit sind, müssen Sie gar keine Steuern zahlen. Die Freibeträge liegen bei alleinstehenden bei 801 Euro pro Jahr und bei gemeinsam veranlagten Partnern bei 1.601 Euro pro Jahr. Wichtig ist nur, dass Sie hierfür bei Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag erteilen beziehungsweise eine Nichtveranlagungsbescheinigung hinterlegen.

Für weitere Informationen steht Ihnen hier auch Ihr persönlicher Berater zur Verfügung.

So können Sie ETFs kaufen

Bei diesen Fonds handelt es sich um Papiere, die an der Börse gehandelt werden. Sie können also tagtäglich Anteile kaufen oder verkaufen.

Der Marktpreis eines ETFs kann je nachdem, ob die Nachfrage groß oder klein ist vom festgelegten Wert des ETFs, auch NAV (Net Asset Value, Nettoinventarwert) genannt, abweichen. Haben Sie daher immer den aktuellen Marktpreis im Blick und vergleichen Sie ihn mit dem NAV.

Schnell und einfach mit Online-Depot und Online-Order

Über ein Online-Depot können Sie schnell und einfach in die Wertpapiergeldanlage einsteigen. Im ersten Schritt legen Sie sich ein Depot an, um dann im zweiten Schritt die Order für die von Ihnen ausgesuchten Papiere durchzuführen.

Die Alternative für Unentschlossene: Geldanlage über MeinVermögen (Unsere digitale Vermögensverwaltung)

Sie sind sich noch nicht sicher, welche Anlageform oder welcher Index für Sie der richtige ist? Dann kann Ihnen MeinVermögen helfen. MeinVermögen fragt zunächst Ihre Risikobereitschaft und Anlageerfahrung ab und gibt Ihnen anschließend eine Empfehlung für Ihre Geldanlage. So können Sie schnell und einfach die richtige Anlage für sich finden. Dieser Test ist unverbindlich und unabhängig von einem MeinVermögen-Abschluss.

Tipp: Lassen Sie sich von uns beraten! Gerne beraten Sie unsere Wertpapierexperten persönlich zu diesem Thema und finden die perfekte Anlagestrategie für Ihre individuellen Wünsche und Ziele.

Wichtige Hinweise zu Risiken von Anlageprodukten: Die hier angebotenen Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise zu einzelnen Arten von Finanzinstrumenten. Sie stellen die Chancen und Risiken der Anlageprodukte nicht abschließend dar und sollen eine ausführliche und umfassende Aufklärung und Beratung nicht ersetzen. Detaillierte Informationen über Anlagestrategien und einzelne Anlageprodukte einschließlich damit verbundener Risiken, Ausführungsplätze sowie Kosten und Nebenkosten stellt Ihnen Ihre Frankfurter Volksbank vor Umsetzung einer Anlageentscheidung im Rahmen der Beratung zur Verfügung.

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